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Wissenswertes zu Keimsaaten

SONNENTOR Keimsaaten

So klein, so einfach, so wertvoll ...
Keimsaaten - die kleinen Kraftpakete

Keimsaaten sind die optimale Ernährungsgrundlage für alle Menschen, die auf gesunde Ernährung Wert legen! Vitalstoffe sorgen für die allgemeine Vitalität des Körpers und des Geistes und Keimsaaten strotzen vor lebenswichtigen Stoffen.

In Asien sagt man: Im Keimling ist alles enthalten, was Leben bringt!
Durch das Keimen erhöht sich der Gehalt an Vitaminen, Mineralstoffen, Eiweiß, Ballaststoffen und Enzymen um ein Vielfaches.

 

Schritt für Schritt zum Sprossen-Glück!
Zubereitung im Keimglas:
• Die Samen nach Anleitung im Keimglas einweichen, das Wasser abgießen und die Samen durch den Siebdeckel gut spülen.
• Das Glas mit dem Deckel nach unten schräg auf eine Unterlage stürzen, damit das restliche Wasser abfließen kann.
• Mit einem Tuch zudecken – so keimen Sie im Dunkeln!
• Die Sprossen zwei Mal täglich gründlich und vorsichtig durch den Siebdeckel spülen. Das verhindert Schimmelbildung.
• Nie ins direkte Sonnenlicht stellen; Temperaturen zwischen 18 und 22 Grad C sind ideal.
• Keimsaaten wachsen stark - meist genügen 2 - 4 EL der Samen.
• Die Sprossen möglichst rasch essen, höchstens einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Sie werden schnell bitter und zäh.

Zubereitung im Kresse-Sieb:
Einfach und sauber in der Anwendung für müheloses Anziehen ohne Erde.
Speziell geeignet für schleimbildende Saaten wie Kresse, Rucola, Senfsaat und Leinsamen. Das Sieb gibt den Wurzeln einerseits Platz zur Erde hin zu wachsen, andererseits können die grünen Blättchen dem Licht entgegen streben.
Kleine Saaten wie Kresse können auch hervorragend auf Watte oder Küchenkrepp gezogen werden.

 

Mit diesen Tipps werden Sie zum perfekten Sprossen-Gärtner.
Alfalfa - "Der Vater aller Nährstoffe"
Alfalfa ist ein hervorragender natürlicher Vitalstoff für Körper, Geist und Seele. Bereits die Araber erkannten die positive Wirkung von Alfalfa und gaben der Pflanze ihren Namen, der so viel bedeutet wie „Vater aller Nährstoffe“.

Alfalfa enthält neben Chlorophyll wichtige Enzyme soweit die Vitamine A, E, K, B6 und D und eine Vielzahl von Mineralien und Spurenelementen (z.B. Magnesium, Eisen), die vom Körper leicht aufgenommen werden können. Alfalfa soll ausgleichend auf einen gestörten Säure-Basen-Haushalt wirken und überdies ein gutes Mittel zur Entwässerung des Körpers sein. Alfalfa-Sprossen werden auch als Luzerne bezeichnet. Besonders wertvoll während der langen Wintermonate.

Einweichzeit: ~4 Stunden
Keimzeit: mind. 7 Tage, 2x täglich spülen
Verwendung: Salat, Suppen, Käse, Brotbelag

 

Kresse - "Aus dem Reisegepäck der alten Römer"
Das Ursprungsland der Kresse ist Persien. Die Römer brachten die Gartenkresse nach Europa. Kresse ist reich an Vitamin A, B1, B2, C und D, weiters enthält sie Eisen, Kalzium und Folsäure.

Sie wirkt erfrischend bei Frühjahrsmüdigkeit, regt Appetit und Stoffwechsel an, stärkt die Darmflora und das Immunsystem und soll die Produktion roter Blutkörperchen anregen. Der Kresse werden bei Haarausfall und Kopfschmerzen unterstützende Wirkung nachgesagt.

Muss nicht unbedingt eingeweicht werden, ist aber stark schleimbildend und schimmelt leicht, also gut spülen.
Keimzeit: 3 – 7 Tage. Während der Keimphase darf der Boden nicht austrocknen.
Verwendung: der jungen Blätter als Salatbeigabe, Käse, Eierspeisen, Garnierung Butterbrot, zum Würzen

 

Bockshornklee - „Der Schatz der Pharaonen“
Bockshornklee ist im Mittelmeergebiet heimisch. Bereits die Ägypter nutzten ihn als Gewürz, als Heilmittel und zum Ritual des Einbalsamierens.

Die würzigen Samen sind reich an Vitamin A, B1, B2, B3, B5, D sowie Eisen und Phosphor. Bockshornkleesamen wirken verdauungsfördernd, gegen Blähungen, regen den Stoffwechsel an, sollen blutzuckersenkende und blutdrucksenkende Eigenschaften haben. Sie regen den Milchfluss an, die zerdrückten Samen in heißer Milch werden bei Entzündungen, Quetschungen, Gicht und Geschwüren als Umschlag angewendet. Bockshornklee entwickelt schon beim Keimen seinen charakteristischen Duft, der an Curry erinnert.

Einweichzeit: 6 Stunden
Keimzeit: max. 4 Tage, da sie sonst sehr bitter werden
Verwendung: Chutneys, Soßen, Nudel- und Reisgerichte

 

Senf - „Was die Griechen so richtig scharf machte.“
Insgesamt gibt es über 40 Senfarten, von denen aber vor allem zwei Sorten verwendet werden. Der schärfere Braune Senf (auch Schwarzer Senf genannt) aus dem Mittelmeerraum und der Weiße Senf (auch Gelber Senf), der in Mitteleuropa heimisch ist. Schon die Griechen liebten sein Aroma und streuten gemahlenen Senf über ihre Speisen.
Die für die Schärfe verantwortlichen ätherischen Senföle werden erst durch den Kontakt mit Flüssigkeit freigesetzt und sind verantwortlich für die verdauungsfördernde Wirkung. Senfsprossen enthalten Eiweiß, Fett, Vitamin C, Schwefel, Phosphor und Eisen. Sie entschlacken, entwässern und reinigen den Körper.

Senfkörner werden zu Tafelsenf verarbeitet, die weißen Senfkörner zum Einlegen von Senfgurken, Essigfrüchten, Mixed Pickles sowie zum Beizen und Pökeln.

Einweichzeit: 6 Stunden
Keimzeit: 3 - 9 Tage, nach 8 Tagen als Grünkraut verwendbar
Verwendung: Bratkartoffeln, Dips, Saucen

 

Keim-Mix - „Das magische Vitaminwunder.“
Die zusammengestellte Keim-Mischung zeichnet sich durch ihren aromatischen Geschmack und ihren hohen Gehalt an Eisen, Vitaminen, Phospor und Lezithin aus.

Herzhaft schmeckender Keim-Mix, bestehend aus Alfalfa, Senfsaat gelb und Bockshornklee, versorgt den Körper mit vielen Vitaminen und Nährstoffen. Wertvoll, gesund und erfrischend!

Einweichzeit: 4 - 6 Stunden
Keimzeit: 6 – 8 Tage, davon 2 Tage im Dunkeln keimen.
Nicht zu warm (am besten 20°C) und zu feucht halten und nicht ins direkte Sonnenlicht stellen! 2x täglich lauwarm spülen.