Abbaubare Folie für nachhaltigen Aromaschutz und sonnigen Genuss

Leben und leben lassen und dabei den natürlichen Kreisläufen genügend Raum geben – dieser Überzeugung folgt SONNENTOR seit über 20 Jahren konsequent. Daher war bereits 2008 die Umstellung auf die neue Folienverpackung nur ein weiterer Schritt in der konsequenten Umsetzung der Firmenphilosophie.

Händische Etikettierung bei SONNENTOR

Ökologie: Durch Forschung und Innovation konnten wir bereits rund 80 % unserer Verpackungsmaterialien auf nachwachsende Rohstoffe wie Papier,
Karton und Folien aus Cellulose umstellen.

Dabei war die Suche nach einer Verpackungsfolie, die den hohen Ansprüchen an Aromaschutz und Produktsicherheit genügt, nicht ganz einfach. Doch nach intensiven Recherchen war sie gefunden: Eine Verpackungsfolie, die die intensiven natürlichen Aromen der SONNENTOR-Produkte bewahrt und auch aus 99 % nachwachsenden sowie biologisch abbaubaren Rohstoff Cellulose besteht. Somit kann die Entsorgung in Deutschland und Österreich im Heimkompost erfolgen.

Angesichts der beträchtlichen Menge an Verpackungsmaterial, die alljährlich vom Waldviertler Bio-Pionier verarbeitet werden, bedeutet die Umstellung auf die neue Verpackung auch einen wesentlichen Beitrag zum Klimaschutz. Allein 2011 wurden knapp 1,4 Millionen Laufmeter Verpackungsfolie verarbeitet! Und in diesem Jahr werden es sicher noch mehr, denn die SONNENTOR-Produkte erfreuen sich größter Beliebtheit und das Unternehmen liegt weiterhin auf Expansionskurs. Auch aus diesem Grund war es SONNENTOR ein großes Anliegen, auf einen nachwachsenden und umweltverträglichen Rohstoff umzustellen – eben konsequent Bio!

Zu ca. 80 % bestehen sie bereits aus nachwachsenden Rohstoffen wie zum Beispiel Papier, Karton, Filterpapier und Folien aus Cellulose. Außerdem bestehen weitere 12,2 % der Verpackungsmaterialien aus Glas und 4,2 % aus Metall. Das bedeutet, dass unsere Produkte zu 96 % in Materialien verpackt werden, die wieder in den Stoffkreislauf – d.h in die Natur oder in die Wiederverwertung – zurück geführt werden können.


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Ursula, Samstag, 11. Juni 2016, 09:23

Bisphenol A und Phthallate

Liebes Sonnentor-Team,

erstmal ein großes Lob, dass sich eine Firma Gedanken über die Verpackung macht.
Mich würde interessieren ob obige Stoffe, die ja in vielen Folien vorkommen auch in dieser Folie vorkommen können und ob die Folie prinzipiell auf Schadstoffe untersucht wurde.

Viele Grüße

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SONNENTOR, Montag, 13. Juni 2016, 14:17

RE: Bisphenol A und Phthallate

Liebe Ursula, unsere Verpackungen bestehen zu einem Großteil aus dem nachwachsenden Rohstoff Cellulose oder Papier/Karton oder Papier mit einer PP-Beschichtung. Wir können bestätigen, dass bei der Herstellung der angesprochenen Verpackungen kein Bisphenol A und/oder Phthalate verwendet werden. Auch die Verschlussdeckeln unsere Fruchtaufstriche und Honige sind seit 2015 PVC und Bisphenol A frei. Dies erkennt man leicht an der blauen Dichtung innen im Deckel. Bei weiteren Fragen melde dich bitte. Viel Sonne aus Sprögnitz

Yvonne, Samstag, 25. Oktober 2014, 16:56

Cellulose

Liebes Sonnentor-Team,

mich würde total interessieren, wie die verwendete Cellulose weiterverarbeitet wird. Mir ist nur die Modifizierung zu Celluloid und Celluloseacetaten bekannt, die jedoch meines Wissens nicht kompostierbar sind. Daher wollte ich fragen zu welchem Stoff die Cellulose umgewandelt wird, sodass Plastik entsteht das komplett abbaubar ist.


Viele Grüße

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SONNENTOR, Montag, 27. Oktober 2014, 16:42

Re: Cellulose

Liebe Yvonne, SONNENTOR verwendet Cellulose-Folie auf Basis von Celluloseregenerate wie Cellulosehydrat. Die Folien sind meist Weiterentwicklungen des klassischen Cellophans, welches bereits seit rund 100 Jahren bekannt und biologisch abbaubar ist.
Der Roststoff Zellulose stammt aus FSC-zertifiziertem Holz und die Folie selber ist kompostierbar zertifiziert nach EN13432 and OK Compost Home.
Viele sonnige Grüße!

Stefan Kaessler, Donnerstag, 24. Januar 2013, 22:00

Muss ich die Folie vom Papier trennen?

Ich hatte versucht wie üblich Papier und Folie getrennt zu entsorgen (das eine ins Altpapier, dass andere in den Kompost). Das ist aber ein wenig schwierig da beides fest mit einander verbunden ist. Muss ich das gar nicht trennen?

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SONNENTOR, Montag, 28. Januar 2013, 14:25

Re: Muss ich die Folie vom Papier trennen?

Lieber Herr Kaessler, vielen Dank für die Frage! Wir nehmen an, hier sind die losen Kräutertee-Packungen gemeint. Am einfachsten können diese im Heimkompost entsorgt werden (Papier und Cellulose-Folie), ansonsten bitte im Altpapier entsorgen, die Folie löst sich bei der Wiederverwertung auf.

Viele sonnige Grüße!

Fabian Bühler, Dienstag, 22. Januar 2013, 17:13

Wo wird die Verpackung hergestellt?

Stellt Sonnentor die Verpackung selber her? Oder wo wird diese produziert?

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Elisabeth Fiedler , Montag, 13. Januar 2014, 08:59

Verpackung

Die Frage selbst wurde aber nicht beantwortet: wo wird die Folie hergestellt?
mit freundlichen Grüßen

Liebe Elisabeth, die Folie wird in UK produziert.
Sonnige Grüße aus Sprögnitz

SONNENTOR, Mittwoch, 23. Januar 2013, 08:55

Re: Wo wird die Verpackung hergestellt?

Lieber Herr Bühler, vielen Dank für Ihre Anfrage. Die Verpackungsmaterialien selbst stellen wir nicht her. Wir arbeiten mit Partnern zusammen, die nach unseren ökologischen Anforderungen die Materialien erstellen.
Viele sonnige Grüße aus Sprögnitz!

Renate Panuschka, Dienstag, 31. Juli 2012, 18:55

Gratulation

.. zu Euren Verpackungen!
und zu allem anderen natürlich auch.
Weiterhin viel Erfolg bei der Umsetzung Eurer großartigen Ideen.
Freundliche Grüße aus Salzburg - nach einem erholsamen Waldviertel-Urlaub

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Tanja, Montag, 18. März 2013, 16:14

Super Idee!!!

Ich finde die Idee toll, die Verpackungen so herzustellen, dass man sie ganz einfach im Kompost entsorgen kann. Das ist schonend für die Umwelt und einfach genial!!!