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Da wächst die Freude: Handarbeit für eine CO2-neutrale Produktion

Nachdem die Rohstoffe möglichst umweltschonend bei den Bio-Kräutern angebaut, geerntet und aufbereitet wurden, landen sie in unserer Produktion in Sprögnitz.

Handarbeit schont die Umwelt und sichert Arbeitsplätze.

Auch hier setzen wir konsequent auf den Einsatz vieler fleißiger Hände – so können wir sicherstellen, dass unsere gesamte Produktion keine direkten Emissionen erzeugt. Das hat viele Vorteile: wir schaffen viele neue Arbeitsplätze, sichern höchste Qualität - denn keine Maschine ersetzt das menschliche Auge – und: ersparen unserer Umwelt viel CO2.
Anstatt auf maschinelle Produktion zu bauen, wird ein überwiegender Anteil unserer Produkte in Handarbeit abgepackt und etikettiert. Rund 80% unserer Mitarbeiter stammen aus der nahen Umgebung, haben kurze Anfahrtsstrecken und bilden zudem Fahrgemeinschaften, die das Verkehrsaufkommen um rund 50% reduzieren. Beheizt werden unsere Lager- und Produktionshallen durch eine Hackschnitzelanlage. Die Hackschnitzel werden aus dem Abfallholz regionaler Bauern hergestellt und würden bei der Verrottung im Wald genauso viel CO2 produzieren, wie sie es bei der Verbrennung in unserer Anlage tun.  So schonen wir auch bei der Herstellung der SONNENTOR Produkte die Umwelt.

Die SONNENTOR Mitarbeiter bekommen am Standort Sprögnitz ein kostenloses biologisches Mittagessen, den ganzen Tag steht Obst aus kontrolliert biologischem Anbau zur Verfügung. Fortbildungen bei SONNENTOR werden gefördert. Insgesamt erhielten die Mitarbeiter im letzten Jahr rund 1380 Schulungsstunden.


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